es ist bald wieder ein neuer Monat und ich mache mich wieder an meine "Dafür bin ich dankbar" Liste:
ich bin dankbar für einen Monat mit guten Entscheidungen
ich bin dankbar für einen gesünderen Monat wie bisher
ich bin dankbar für unsere lieben Freunde
ich bin dankbar für das Wunder der Heilung den meine Tochter den letzten Monat erlebt hat (ein Ganglion, das ein paar Wochen da war und für dessen Verschwinden wir gebetet hatten, ist von einem Morgen zum Abend vollkommen verschwunden)
ich bin dankbar für meinen Backofen mit Hähnchenspieß, echt klasse selber gebratene Hähnchen
ich bin dankbar für meine Kinder, die so tolle Teenager sind
ich bin dankbar für ein Überraschungspaket von meiner
Schwester und vor allem für meine Schwester
(Liebe Conny, es ist angekommen und ich hab mich sooo gefreut, vor allem über Deinen Text) So schöne und ungewöhnliche Schals! DANKE,DANKE
ich bin dankbar für unser Haus in dem wir momentan leben, ganz zentral trotzdem ruhig mit genügend Platz
ich bin dankbar für meinen Mann und unsere tiefe Liebe und Freundschaft für einander
ich bin dankbar für die große Liebe die mein Gott für mich hat, obwohl ich es immer noch nicht richtig fassen kann
ich bin dankbar dass ich inzwischen gelernt habe an Dingen dranzubleiben und nicht mehr davonzulaufen
oh ja, das wird ja immer mehr, ich glaube hier setze ich mal einen Punkt.
Am Samstag Abend habe ich einen Diavortrag gesehen, von einem jungen Mädchen, das während des Erbebens in Haiti war und auf abenteuerliche Weise wieder gesund heimgekommen ist. Sie hat erzählt, dass die Menschen dort unglaublich dankbar sind und fast schon für uns nicht nachvollziehbar. So danken sie z.B. wenn sie aus dem Haus stürmen, es hinter ihnen zusammenkracht, dafür, dass sie leben. Sie danken für Dinge, auf die wir erst gar nicht kämen. Das finde ich total bewundernswert.
Und es ist gut und aufbauend und es liegt ein große Kraft im Danken, merke ich die letzte Zeit!
DANKBARE Grüße aus dem Fuchsbau